Aug 24 2009

Happy Blogging!

Geschrieben von Jörg Geulen in Allgemein
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Jörg Geulen: "Happy Blogging!"

Lebendig und intensiv diskutiert die TTS GmbH seit zehn Jahren das Thema Wissenstransfer in Unternehmen mit bestehenden und potenziellen Kunden. Eine unserer Kommunikationsplattformen ist das jährliche TTS Knowledge Transfer Forum. Was als Kundenevent in kleinem Rahmen begann, hat sich bis zur diesjährigen Jubiläumsveranstaltung zu einem branchenweit bekannten Forum entwickelt.

Getreu dem TTS Unternehmensmotto „Wissen weitergeben“ stellen wir Ihnen nun in diesem neuen Wissenstransfer-Blog regelmäßig Fachbeiträge als redaktionelle Nachberichterstattung zum Forum und weitere aktuelle Themen zur Verfügung. Der Blog-Auftakt startet mit zwei Präsentationszusammenfassungen aus den Themenbereichen Talent Management und Knowledge Technologies. Kommentare Ihrerseits sind ausdrücklich erwünscht!

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Aug 16 2009

Talent Management in Krisenzeiten – Was bleibt ein Muss, was ist verzichtbar?

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Gastvortrag von Dr. Philipp Hölzle beim TTS Knowledge Transfer Forum 2009] in Talent Management

Dr. Philipp Hölzle, Director und Partner bei der Kienbaum Management Consultants GmbH über verzichtbare und unverzichtbare Talent Management Maßnahmen

Dr. Philipp Hölzle: „Auch bei uns intern ist Talent Management das A und O.“

Dr. Philipp Hölzle: „Auch bei uns intern ist Talent Management das A und O.“

In stürmischen Zeiten wird der Bereich Talent Management gerne auf den Prüfstand gestellt, um zu klären, welche Maßnahmen eingespart werden können. Das ist aus unternehmerischer Perspektive durchaus sinnvoll, sollte jedoch strategisch angegangen werden, lautet die Devise von Dr. Philipp Hölzle, Director und Partner bei der Kienbaum Management Consultants GmbH: „Glücklicherweise haben die meisten Unternehmen aus der letzten Krise gelernt und gehen bei Einsparmaßnahmen nicht mehr ganz so radikal vor, da ein rigides Kostenmanagement auch Gefahrenpotenziale birgt.“ Zum einen riskiert das Unternehmen, seine Potenzialträger zu verlieren, zum anderen gefährdet es sein Arbeitgeberimage, das in den meisten Fällen über viele Jahre sorgfältig aufgebaut wurde. Im schlimmsten Falle können sich harte Einschnitte in der Zeit nach der Krise als Wachstumsbremse auswirken.

„Chirurgisch platzierte“ Eingriffe bei der Einsparung sind daher geeigneter. Welche Maßnahmen in Krisenzeiten die passenden sind, hängt ganz davon ab, in welcher Lage sich das Unternehmen aktuell befindet. „Wir bei Kienbaum unterscheiden zur Einordnung von Firmen daher drei Phasen: ‚Überleben sichern’, ’auf Sicht fahren’ und ‚Wachstumspfad einschlagen’“, führte Hölzle aus.

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