Feb 10 2011

Neue Anwendungsszenarien für die TT Knowledge Force

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Vortrag von Thomas Brückner beim TTS Knowledge Transfer Forum 2010] in Software

Thomas Brückner, Manager Product and Professional Services bei TTS, über neue Anwendungsszenarien für die TT Knowledge Force.

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Thomas Brückner: „Uns liegt am Herzen, solche Projekte mit Ihnen voranzutreiben.“

Die Vortragsreihe „Knowledge Technologies“ startete mit Tom Brückner, Manager Product and Professional Services bei TTS, der vier neue Anwendungsszenarien für die TT Knowledge Force vorstellte, darunter eines mit Prototyp-Charakter. Alle sechs Monate erscheint ein neues Release der TT Knowledge Force, die aktuellste Fassung ist Release 6.9, herausgekommen im April 2010. Seit dieser Fassung sind folgende drei Anwendungen möglich:

1. Workflowbasierte Steuerung komplexer Projekte

Die Abbildung typischer Produktionsworkflows und die Möglichkeiten zum Projektcontrolling wurden in Release 6.9 noch einmal deutlich verbessert. Dazu wurde ein workflowbasierter Arbeitsvorrat nach dem Posteingangskorbsystem entwickelt, welcher eine bessere Aufgabenverteilung und einen Zuschnitt der Arbeitsprozesse auf die beteiligten Rollen wie Projektleiter, Autor, Grafiker, Lektor etc. ermöglicht. Dort können die Nutzer Weiterlesen–>

Nov 02 2010

Global einheitliches Lernen

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Gastvortrag von Dr. Matthias Geselle beim TTS Knowledge Transfer Forum 2010] in Software

Dr. Matthias Geselle, Senior Director Global Business Process and Data Management, gab Einblicke in den Aufbau einer globalen Trainingsplattform für SAP-Einführungsprojekte bei der Merck KGaA.

Dr. Matthias Geselle: „Für den Erfolg eines Trainings entscheidend ist nicht nur die Durchführung, sondern auch die Trainingsvorbereitung, -planung bis hin zur Lernkontrolle.“

Dr. Matthias Geselle: „Für den Erfolg eines Trainings entscheidend ist nicht nur die Durchführung, sondern auch die Trainingsvorbereitung, -planung bis hin zur Lernkontrolle.“

Das weltweit tätige Pharma- und Chemieunternehmen Merck mit rund 40.000 Mitarbeitern in 64 Ländern entschied im Jahr 2004, weltweit standardisierte und harmonisierte Geschäftsprozesse auf Basis eines globalen SAP Templates zu etablieren. Der dadurch entstandene Schulungsbedarf der Mitarbeiter sollte durch 1.200 sogenannte „Learning Objects“ gedeckt werden, die als Basis für die Schulungsunterlagen in den Rollout-Projekten dienen sollte. Eine zentrale und einheitlich strukturierte Ablage der Trainingsmaterialien existierte zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Und auch die Planung und Durchführung der Trainingsaktivitäten erfolgten in jedem Projekt individuell, basierend auf den Erfahrungen vorangegangener Projekte. „Da es weder für die Vorbereitung noch für die Durchführung der Trainings eine einheitliche Vorgehensweise gab, war der Aufwand für die Erstellung der Trainingsunterlagen sowie der Trainingsvorbereitung und –durchführung entsprechend hoch“, beschrieb Dr. Geselle die Ausgangsproblematik. Aufgrund der Zunahme parallel laufender Projekte und einer geforderten Verkürzung der Projektlaufzeit war es notwendig, die Trainingsstrategie anzupassen.

Globales Lernen erfordert eine einheitliche Trainingsstrategie

Die bisherigen Erfahrungen hatten gezeigt, dass eine Standardisierung der Werkzeuge und Methoden notwendig war. “Ab Mitte 2008 haben wir dann begonnen, die Unterlagen zu standardisieren und eine globale Trainingsbibliothek aufzubauen“, berichtete Dr. Geselle. Diese Bibliothek ist das Herzstück der neuen Trainingsstrategie. In ihr werden alle globalen Trainingsmaterialien, die für die Präsenzschulungen in den Rollout-Projekten benötigt werden, in einer einheitlichen Qualität und Struktur bereitgestellt. Die Bibliothek sollte vor allem für die Nutzer einfach zugänglich sein. Ziel war die Strukturierung der Unterlagen nach Weiterlesen–>

Sep 28 2010

Knowledge Transfer

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Gastvortrag von Marie Adrian beim TTS Knowledge Transfer Forum 2010] in Software, Training & E-Learning

Marie Adrian, Global Training Manager – SisNet bei Novartis, über einen standardisierten und harmonisierten Trainingszugang

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Marie Adrian: „Sie können das beste Tool kaufen, aber wenn Sie die Enduser nicht trainieren, scheitern Sie.“

Die Novartis AG ist ein weltweit führendes Unternehmen, das Medikamente zum Schutz der Gesundheit, zur Heilung von Krankheiten und zur Verbesserung des Wohlbefindens erforscht, entwickelt und anbietet. Insgesamt beschäftigt das Schweizer Unternehmen aus Basel fast 100.000 Mitarbeiter in 140 Ländern. Es gibt sechs Divisionen, unter anderem Pharma, Generika und Humanimpfstoffe. Marie Adrian ist in der Division Pharma für den IT-Support zuständig, doch mehr und mehr werden auch IT-Services divisionsübergreifend angeboten, und dieser Wissenstransfer muss sichergestellt und gewährleistet werden. Da in der Vergangenheit mehr als zehn verschiedene E-Learning Tools konzernweit im Einsatz waren, entschloss man sich, alles neu zu organisieren und ein einziges Tool einzusetzen, das jeder benutzen kann und mit dem verschiedene Inhalte erstellt werden können. Die Wahl fiel hier auf die TT Knowledge Force, unter anderem auch wegen des Localizers und der Re-Recording-Funktion für die verschiedenen Sprachversionen der 140 Länder. Im ersten Schritt ist diese Re-Organisation für den Pharma-Bereich geplant, aber nach und nach sollen alle Divisionen einbezogen werden. Wichtig ist hier vor allem Weiterlesen–>