Die LUEG Gruppe nutzt die TT Knowledge Force erfolgreich als Wissensportal. Im Rahmen einer kompletten IT-Umstellung wurde die TT Knowledge Force zum Aufbau des LUEG Wissensportals genutzt. Michael Weiten, Teilprojektleiter Training SAP Einführung, Fahrzeug-Werke LUEG AG, erläutert: „Unser Ziel ist es, das gesamte Unternehmen auf Prozessbasis und in sämtlichen Systemen dokumentiert zu haben. Die TT Knowledge Force ist hier ein unersetzliches Tool, mit dem unsere Mitarbeiter die entsprechenden Dokumente einfach und schnell erstellen können.“

LUEG in Essen
Die LUEG Gruppe
Die LUEG Gruppe ist einer der größten Automobilhändler Deutschlands, der den autorisierten Vertrieb und Service von zurzeit acht Marken anbietet. Aus der 1868 gegründeten Wagenfabrik entstand ein Konzern mit zehn Gesellschaften an über 30 Standorten und 1.650 Beschäftigten. Die Fahrzeug-Werke LUEG AG ist der größte Vertriebs- und Servicepartner der Daimler AG in Deutschland mit 16 Mercedes-Benz Centern im mittleren Ruhrgebiet und Sachsen. Maserati und Ferrari werden durch die LUEG sportivo GmbH repräsentiert, die van Eupen-Gruppe führt die Marken Volvo, Opel und Saab. Dazu kommen die Daimler-Nutzfahrzeuge und der Aufbauspezialist GEWA, ergänzt durch das Dienstleistungsprogramm der LUEG Gruppe. Im Rahmen einer kompletten IT-Umstellung wurde die TT Knowledge Force zum Aufbau des LUEG Wissensportals genutzt.
Ein eigentlich nicht umsetzbares Projekt
Die gesamte IT-Landschaft bei LUEG war veraltet. Das 30 Jahre alte DMS-System stieß an seine Grenzen. In der bestehenden Infrastruktur mussten zig Systeme miteinander kommunizieren, ein Datenaustausch war oft nur möglich, wenn die Dateien manuell ex- und importiert wurden. Da dadurch oft auch Probleme beim Kunden entstanden, entschloss sich LUEG, die komplette Infrastruktur mit fast allen Systemen zu erneuern. Was bedeutete das?
Dr. Ulrich Lenz, Vice President Learning Systems & Controlling, stellte dar, wie E.ON Talente entwickelt, Lernprozesse harmonisiert und die Steuerbarkeit mit Hilfe des Learning Management Systems (LMS) „E.ON Academy online“ verbessert.

Dr. Ulrich Lenz, Vice President Learning Systems & Controlling – E.ON AG: „Lernen muss im Business systematisch verankert sein.“
E.ON ist eines der weltweit größten privaten Strom- und Gasunternehmen mit über 88.000 Mitarbeitern, wovon über die Hälfte außerhalb Deutschlands arbeitet. Der international aufgestellte Konzern ist aus der Fusion der VEBA AG und der VIAG AG entstanden und ist im Juni 2010 zehn Jahre alt geworden. Diese Historie bedingt das Vorhandensein unterschiedlicher Kulturen im Unternehmen, die bei der Einführung gemeinsamer Systeme auch im Bereich Talent Management berücksichtigt und integriert werden müssen.
Talent Management als kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen
„Auch in sogenannten „asset-based“ Unternehmen, wie E.ON eines ist, wird Talent Management zum kritischen Erfolgsfaktor“, betonte Ulrich Lenz. „Daher ist es notwendig, Lernen und Kompetenzmanagement eng mit der Unternehmensstrategie zu verknüpfen.“ Aus diesem Grund überarbeitete E.ON das Kompetenzmodell für Führungskräfte und führte es neu ein. Darüber hinaus soll ein korrespondierendes Modell für alle Mitarbeiter etabliert werden. Außerdem setzt das Unternehmen verstärkt auf virtuelle Teamarbeit in der vorhandenen internationalen Organisation. Zeitgleich zu dieser Neuausrichtung im Talent Management wurde begonnen, Prozesse im Learning and Development konzernweit zu harmonisieren, „Ziel dieser Weiterentwicklungen war es, Lernen nutzerorientierter zu gestalten, durch Talent Management und lebenslanges Lernen rechtzeitig Problemen der demografischen Entwicklung entgegen zu wirken und die Diversität im Konzern zu fördern“, erklärte Lenz. „Wir wollen unsere heute bereits erfolgreiche Arbeitgebermarke im externern Bewerbermarkt weiter entwickeln, interne Netzwerke und Communities ausbauen sowie die Instrumente im Talent Management überarbeiten. Dies wird begleitet durch einen Wandel der Lernkultur.“ Mitarbeiter wollen zunehmend selbstverantwortlich lernen – orientiert am Weiterlesen–>
Mit Web Based Trainings (WBTs) in drei Sprachen bereiteten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) schnell und flexibel rund 900 Führungskräfte auf ein neues Reporting-System vor. Die erzielten Kosteneinsparungen können sich sehen lassen.
Dazu Christoph Haldi, Projektleiter bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB): „Der TT Localizer in Verbindung mit dem TT Author ermöglicht Übersetzungen auf Knopfdruck. Bereits existierende Dokumente werden um unternehmensspezifische Daten aus anderen Bereichen ergänzt. Ein besonderer Vorteil für uns, weil wir drei Landessprachen und dabei spezifische Inhalte zu berücksichtigen haben.
Durch die kompetente Unterstützung von TTS konnten Performanceprobleme im Rahmen der Einbindung der AICC-Dateien in das bestehende Schulungsportal innerhalb kürzester Frist zu unserer vollsten Zufriedenheit gelöst werden. Zum einen profitieren die Autoren von der äußerst flexiblen Aufzeichnungslösung der TT Knowledge Force, zum anderen wird den Anwendern ein professionelles, interaktives Web Based Training zur Verfügung gestellt.“

Die Schweizerischen Bundesbahnen
DER KUNDE
Was wäre der öffentliche Verkehr in der Schweiz ohne die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)? Rund 28.000 Mitarbeiter stellen mit ihren Leistungen sicher, dass auf einem Streckennetz von 3.011 Kilometern Länge jährlich 306 Millionen Fahrgäste und 54 Millionen Nettotonnen Güter transportiert werden. Oberste Priorität hat dabei die Sicherheit für Mensch und Umwelt. Energie wird mit Hilfe von Wasserkraft gewonnen, so dass die Bahn das energieeffizienteste Verkehrsmittel in der Schweiz ist. Darüber hinaus steht die SBB für Werte wie Pünktlichkeit, Komfort und Sauberkeit. Sie sind ausschlaggebend für die hohe Zufriedenheit der Kunden und den Erfolg des Unternehmens. Jeden Tag befahren 9.000 Züge das 3.000 Kilometer lange Netz der SBB. Verantwortlich dafür, dass alle Züge pünktlich und sicher auf dem richtigen Gleis ans Ziel gelangen, sind die 9.300 Mitarbeitenden der SBB Infrastruktur.
DIE HERAUSFORDERUNG
Ziel der Einführung eines webbasierten Reporting-Systems im SAP Enterprise Portal bei der SBB Infrastruktur war, das finanzielle Berichtswesen zu automatisieren. Zudem sollte es mit der Einführung der SAP Software standardisiert und vereinfacht werden und so zu einer Verbesserung des Self-Service Managements bei der Division Infrastruktur führen. Ein single point of access ermöglichte dabei Zugriff auf die Daten und Analysen der Reportings. Da bei der SBB bereits die Schulungsplattform e-tutor des Anbieters STEAG existierte, musste der E-Learning Content von TTS in das vorhandene System eingebunden werden.
Mehr als 900 Führungskräfte der SBB Infrastruktur sollten mit einem Web Based Training (WBT) an ihrem Arbeitsplatz in das neue Programm eingeführt und für die Anwendung geschult werden. Die Besonderheit dabei war, Weiterlesen–>