Nov 30 2011

Direkt aus der Praxis: 200 Lernstunden Office 2010 in zwölf Monaten

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Gastvortrag von Hartmut Dollmann und Stefan Wanner beim TTS Knowledge Transfer Forum 2011] in Software
Stefan Wanner (Lernsystem-Entwickler Know How AG), Hartmut Dollmann (Produktionsleiter Know How AG) „Wir sind nicht nur zufrieden mit unserem Endprodukt, sondern auch sehr zufrieden mit unserer Entscheidung für die TT Knowledge Force.“ H a r t m u t D o l l m a n n  Die Vortragsreihe Knowledge Technologies wurde von

Stefan Wanner (Lernsystem-Entwickler Know How AG), Hartmut Dollmann (Produktionsleiter Know How AG) „Wir sind nicht nur zufrieden mit unserem Endprodukt, sondern auch sehr zufrieden mit unserer Entscheidung für die TT Knowledge Force.“

Die Vortragsreihe Knowledge Technologies wurde von Hartmut Dollmann (Produktionsleiter) und Stefan Wanner (Lernsystem-Entwickler) von der Know How AG eröffnet. In einem abwechslungsreichen und praxisnahen Bericht brachten die beiden Referenten dem Publikum nahe, wie sie mit Hilfe der TT Knowledge Force (TTKF) innerhalb von zwölf Monaten den Inhalt von 200 Lernstunden für Office 2010 erstellt haben. Da Unternehmen in regelmäßigen Abständen auf ein neues Office-Release umstellen, müssen die Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit für die neuen Versionen fit gemacht werden – kein Problem mit dem neuen Lernprogramm der Know How AG.

TT Knowledge Force (TTKF) als ideales Instrument für das Projekt
Als Anbieter von Lernprogrammen und Software für Standardlernprogramme entwickelte die Know How AG ein Gesamtqualifizierungskonzept für Office 2010 (im Vergleich zu der Version von 2003). Ausgangspunkt waren die verschiedenen Zielgruppen, vom Einsteiger über Umsteiger und Fortgeschrittene bis hin zum Experten: Jeder Lerner benötigt spezifisch aufbereitetes Material, das er sich über zwei Kanäle besorgen kann. Zum Einen gibt es die Möglichkeit, im Lernprogramm selbst zu lernen, zum Anderen kann aber auch direkt aus der Echtanwendung gelernt werden.

Mit der TT Knowledge Force wurden die gesamten Lerninhalte in Form von E-Learnings produziert. TT Knowledge Force-Spezialist Stefan Wanner erläuterte, warum sich die Know How AG nach eingehender Prüfung der zur Verfügung stehenden Tools für die Software Suite von TTS entschieden hat. Zunächst wurden drei Hauptanforderungen an das Instrument festgelegt: Erstens musste das Tool Weiterlesen–>

Sep 28 2011

850 webbasierte Trainings in nur zwei Monaten

Geschrieben von Jörg Geulen in Software, Training & E-Learning

TTS schulte im Rahmen der SAP-Einführung die Autoren der weltweit agierende Weinkellerei Torres fachlich und übernahm erfolgreich das begleitende Coaching.

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Weinkellerei Torres in Villafranca del Penedès (Katalonien)

DER KUNDE
Die weltweit exportierende spanische Weinkellerei Torres mit Sitz in Villafranca del Penedès (Katalonien) wurde im Jahre 1870 durch die Brüder Jaime und Miguel TORRES-VENDRELL gegründet und umfasst rund 1.000 Hektar Rebfläche. Das Unternehmen ist bis heute in Familienbesitz und beschäftigt in Spanien sowie bei Tochterunternehmen in Chile, Großbritannien, Schweden, China, Indien, den USA und auf den Philippinen 850 Mitarbeiter. Die Kellerei gilt als eine der modernsten der Welt. Die internationale Reputation der Bodega Torres gründet sich auf innovativer Experimentier-Freudigkeit, außergewöhnlicher Weinbereitungsmethoden, ausgefeilter Marketing-Strategien und strenger Qualitäts-Kontrollen.

DIE HERAUSFORDERUNG
Die spanische Weinkellerei Torres plante die Einführung des ERP-Systems SAP R/3 mit den Modulen Finanzen, Logistik, Sales und Produktion. Torres-Autoren sollten E-Learnings und Dokumentation erstellen, um rund 350 Mitarbeiter Schritt für Schritt in mehrstufigen Trainingseinheiten am Arbeitsplatz auf die Einführung des neuen ERP-Systems vorzubereiten. Die Herausforderung für TTS: Die schnelle Schulung der Torres-Autoren bezüglich der technischen Handhabung sowie der konzeptionellen Planung der mehrstufigen Lerneinheiten.

DIE LÖSUNG
Torres setzte bei der SAP-Einführung auf Mitarbeiterschulungen durch E-Learnings, die die Endanwender schrittweise auf das neue System vorbereiteten. So erstellten rund 15 Torres-Autoren mit dem Autorentool der TT Knowledge Force WBTs und Handbücher, die den Mitarbeitern über das Intranet zur Verfügung gestellt wurden – weit vor dem „Go-Live“ des Systems. Da das Autorenwerkzeug mit seiner eingebauten Re-Recording-Funktion die schnelle und kostengünstige Weiterlesen–>

Mrz 15 2011

Das E-Learning-Portal bei der PAUL HARTMANN AG

Geschrieben von Jörg Geulen in Software, Training & E-Learning

Die Mitarbeiter des internationalen Anbieters von Medizin- und Hygieneprodukten PAUL HARTMANN AG nutzen das E-Learning-Portal aktiv.

Dazu Rainer Weber, Customer Service & Trainings Center bei der PAUL HARTMANN AG: „Beim Aufbau des E-Learning-Portals war uns der Mensch wichtiger als die Software. Unser Leitgedanke war: Wie schaffe ich im Unternehmen eine breite Akzeptanz für das E-Learning? Dank der TT Knowledge Force und der Unterstützung von TTS bei der Autorenschulung und der Erstellung der Lerninhalte konnten wir uns darauf fokussieren, ein Tool zu entwickeln, das auch angenommen wird.“

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Stammsitz der PAUL HARTMANN AG in Heidenheim

PAUL HARTMANN AG, Heidenheim

Die PAUL HARTMANN AG ist ein internationaler Anbieter von Medizin- und Hygieneprodukten. Sie liefert professionelle Systemlösungen in der Wundbehandlung, der Inkontinenzhygiene und der Infektionsprophylaxe. Die Unternehmenszentrale befindet sich seit 1818 in Heidenheim. Weltweit hat das Unternehmen 25 Produktionsbetriebe und beschäftigt knapp 10.000 Mitarbeiter im Konzern. Um ein einheitliches Schulungsumfeld zu schaffen, wurde eine E-Learning-Plattform aufgebaut, auf der Wissen und Dokumentationen zentral abgelegt werden können. Dafür wurde die TT Knowledge Force an das Corporate Design von HARTMANN angepasst.

Grundgedanke des E-Learning-Portals

Bei den Überlegungen, wie eine solche Wissensplattform aufzubauen sei, stand immer der Mitarbeiter, der sie nutzen soll, im Vordergrund. Er sollte sich jederzeit schulen können, ohne großen Zeitaufwand und ergänzend zum Standardschulungsprogramm. Auch neue Mitarbeiter sollten schnell und einfach eingelernt werden können. Mit normalen Schulungsmaßnahmen – so erkannte man bei HARTMANN schnell – kommt man hier Weiterlesen–>