TTS erarbeitet ein optimales Schulungskonzept für 8.500 Klinikmitarbeiter des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mittels Blended Learning. Dazu Fritz Hüffmann, Leiter Kundenservice der LWL.IT Service Abteilung: „TTS hat uns im Vergleich zu anderen Anbietern im Auswahlverfahren voll und ganz überzeugt. Die Experten aus Heidelberg haben sich sehr schnell in die Thematik eingearbeitet und die Umsetzbarkeit ihres Konzepts bereits bei einem Probetraining unter Beweis gestellt. Mit TTS haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der sich durch starke Flexibilität und hohe Kompetenz in der Wissensvermittlung auszeichnet“.

Blended Learning für 8.500 Klinikmitarbeiter des LWL
DER KUNDE
Der LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen ist der gemeinnützige Gesundheitsdienstleister des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), des Kommunalverbandes der 18 Kreise und neun kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe. In 14 allgemeinpsychiatrischen Fachkrankenhäusern für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Tageskliniken und Institutsambulanzen, sieben Rehabilitationszentren und -instituten, zehn Wohnverbünden sowie sieben Pflegezentren werden im Jahr ca. 150.000 Menschen von 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Berufen des Gesundheitswesens behandelt und betreut. Außerdem betreibt der LWL zur Zeit 5 forensisch-psychiatrische Kliniken mit ca. 900 Mitarbeitern und ca. 1.200 Patienten.
DIE HERAUSFORDERUNG
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe führte das medizinisch-psychiatrische Krankenhausinformationssystem Nexus/Medicare in seinen 19 Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie und forensische Psychiatrie ein. Mit dem Autorentool TT Author erstellte TTS Web Based Trainings (WBTs), mit denen sich die insgesamt 8.500 Endanwender mit Unterstützung von Key Usern innerhalb kürzester Zeit auf den Umgang mit der neuen Software vorbereiten konnten. Eine wichtige Voraussetzung für die Schulungen war, Weiterlesen–>

Jörg Geulen
E-3 Kolumne – März 2010
Hallo und guten Tag!
Endlich werden die Tage wieder länger. Nicht mehr lange und das dominierende Weiß und Grau des Winters wird endlich wieder von den leuchtenden Grüntönen des Frühlings abgelöst (meteorologischer Frühlingsbeginn ist der 1. März). Gott sei Dank – denn ich finde, es wird auch Zeit. Natürlich hatte ich als begeisterter Skiläufer nichts gegen „Daisy“ mit all ihren überzeugenden Reizen einzuwenden. Keine Sorge – „Daisy“ war nur der Name des Tiefdruckgebiets
. Erinnern Sie sich noch an die tollen deutschlandweit verschneiten Winterlandschaften? Aber nun reicht es auch mit dem Winter, denn für mich steht die Frühlingsstimmung auch für den neubeginnenden Aufbruch. Die Natur fängt wieder an zu leben, nachdem der Winter mit seinem üppigen Schneekleid Ruhe und Brillianz in das sonst so hässliche graubraune Landschaftsbild gebracht hat. Ich verbringe gerne einen Großteil meiner Freizeit in der Natur. Ob zu Wasser (Schwimmen), zu Land (Joggen) oder in der Luft (Gleitschirmfliegen), die wieder länger werdenden Tage und die ansteigenden Temperaturen machen dann auch wieder richtig Lust, sich ausgiebig draußen zu bewegen und den genüsslich angefressenen Winterspeck abzutrainieren. Ja, ja, auch an mir sind die kalten Monate nicht ganz „spurlos“ vorübergegangen
.
In bin der Meinung, dass der Winter der SAP ziemlich gut getan hat. Weiterlesen–>