TTS Gründer und Geschäftsführer Gerd Schröder blickt zurück auf zehn Jahre Wissenstransfer

Gerd Schröder: „Wir können die Zukunft nur verstehen, wenn wir die Vergangenheit analysieren.“
Auf dem sechsten Forum in zehn Jahren schlug Gerd Schröder vor mehr als 100 Teilnehmern einen Bogen vom ersten Kunden Henkel im Jahre 1999 zum jüngsten Kunden Novartis. Seinen Rückblick verstand er als Dank an die Kunden, die den bisherigen Weg mit TTS zurückgelegt haben und als Herausforderung für die Zukunft. Denn: „Wir können die Zukunft nur verstehen, wenn wir die Vergangenheit analysieren.“ Das Gründungsmotto von TTS war „Der Mensch im Mittelpunkt“, die damit verbundenen Botschaften für das Geschäftsfeld SAP-Anwendertrainings einfach aber eindeutig:
Tom Brückner, Leiter Produktmanagement bei TTS, über die Entwicklung der TTS Softwaresuite und über künftige Weiterentwicklungen

Tom Brückner: „Die TTS-Strategie ist, konkrete Projektanforderungen kombiniert mit innovativen Ideen zu einem neuen Standardprodukt zu führen.“
Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums stellte Tom Brückner kompakt und anschaulich die wichtigsten Entwicklungsstufen der TT Knowledge Force vor. Die von TTS entwickelte Softwaresuite wurde 2007 auf den Markt gebracht, hat ihre Ursprünge jedoch in vorangegangenen Software-Produkten, beispielsweise dem Team Trainer, dessen Markteinführung bereits 2002 stattfand. Anhand der einzelnen Entwicklungsschritte erläuterte Brückner, wie bei TTS eine neue Software entsteht. So ist der Erfolg der TTS-Software-Entwicklung eng verknüpft mit den Kunden-Projekten. Für die jeweils sehr spezifischen Projektanforderungen werden Lösungsansätze entwickelt, die am Ende in ein Produkt wie die TT Knowledge Force münden. Brückner bringt die TTS-Strategie auf eine einfache Formel: Konkrete Projektanforderungen kombiniert mit innovativen Ideen führen zu einem neuen Standardprodukt. Der Erfolg der auf diese Weiterlesen–>

Jörg Geulen
E-3 Kolumne Dezember 2009
Hallo und guten Tag!
Endlich ist sie da, die Vorweihnachtszeit! Ich bin gerade von einem langen Heimatwochenende zurück und habe den ersten Glühwein und Eierpunsch genossen. Herrlich! Ich liebe es einfach, wenn sich die Innenstädte mit ihren aufwändigen Weihnachtsbeleuchtungen herausputzen (hoffentlich bestückt mit Energiesparlampen
); der Duft von Glühwein, Zimt und anderen Leckereien in der Luft liegt; Lebkuchen, Domino-Steine und, in meinem Fall, die guten Aachener Printen einem helfen, genügend Speck anzusetzen, um durch den „harten“ Winter zu kommen. Wer weiß schon, was einen erwartet. Weiterlesen–>