Okt 05 2009

Aufbau einer lebenden Prozessarbeit in einem mittelständischen Unternehmen – Problemstellungen und Erfolgsfaktoren

Geschrieben von TTS [Zusammenfassung Gastvortrag von Georg Thoma beim TTS Knowledge Transfer Forum 2009] in Software

Georg Thoma, Bereichsleiter bei Conrad Electronic, unternahm vor der Dankesrede zum WiT-Award eine Reise durch die Projektentwicklung

Georg Thoma

Georg Thoma: „Der WiT-Award geht an meine Mitarbeiter.“

Conrad Electronic wurde 1923 in Berlin gegründet, seit 1946 liegt der Firmensitz im oberpfälzischen Hirschau. Seit vier Generationen ist der bekannteste Elektronikversender Deutschlands inhabergeführt. Dabei sieht sich Conrad mit mehr als 100.000 Artikeln aus der gesamten Welt der Technik weit umfänglicher aufgestellt als Elektrohändler, die sich lediglich auf hoch konsumige Elektronik ausgerichtet haben. Obwohl die B2B-Sparte am stärksten wächst, kommt Conrad klassisch aus dem B2C-Bereich mit 5,1 Millionen Kunden. Der moderne Multichannel-Anbieter verkauft seine Produkte sowohl über das Internet als auch in Filialen und per Katalog. Insgesamt ist Conrad in über 100 Ländern der Welt aktiv, wobei sämtliche Warenströme und die Distribution in die einzelnen Länder allein über das internationale Logistikzentrum in Wernberg laufen.

Bei der Wissensorganisation stand Conrad vor folgendem Problem: In Deutschland wurde im Jahr 1999 SAP eingeführt, 2004 sollte der internationale Rollout starten. Weiterlesen–>

Okt 01 2009

E-3 Kolumne – Oktober 2009

Geschrieben von Jörg Geulen in SAP Community
Jörg Geulen

Jörg Geulen

Hallo und guten Tag!

Haben Sie schon gehört, wie die neue SAP Marketingkampagne lautet? „Chancen in einer klaren neuen Welt“. Gestoßen bin ich auf die SAP-Anzeige in einem Fachmagazin, als ich Mitte September im Flieger nach Mallorca saß. Ich genieße es immer wieder, meine Reisezeiten mit ausgewählten Fachmagazinen zu verkürzen, denn hier habe ich die meiste Ruhe und Muße, sie zu lesen, um dann am Urlaubsort mal Arbeit Arbeit sein zu lassen (inklusive ausgeschaltetem Blackberry!!).

Vielleicht bin ich auch deshalb an dieser neuen SAP Anzeige hängen geblieben, weil sie zum Zeitpunkt des Lesens genau das ausgedrückt hat, was mich (neben der Hochzeit meines besten Freundes) zu diesem Urlaub bewegt hat – einfach mal wieder den Kopf frei zu bekommen, den Alltagsstress hinter mir zu lassen, um wieder mit klarem Kopf in die Berufswelt zurückzukehren. Ob meine Entscheidungen nach einem Urlaub klüger sind, lasse ich einfach dahingestellt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass mir die Auszeit hilft, mich wieder besser auf das Wesentliche zu konzentrieren. Kennen Sie das auch, dieses Aufgefressen werden vom Alltagsgeschäft? Anstatt zwischendrin mal innezuhalten und sein Tun regelmäßig in Frage zu stellen, wird man in eine immer schneller werdende Abwärtsspirale der Nebensächlichkeiten gezogen.

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